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Wir bieten Ihnen eine moderne Küche auf der Basis traditionell asiatischer Kochkultur mit frischen und gesunden Zutaten – Das ist OSAKA in Nürnberg. Neben sehr leckerem Sushi erhalten Sie bei uns auch warme Hauptgerichte, Nudeln oder knackige Salate. Jedes unserer Gerichte wird frisch und mit viel Sorgfalt zubreitet. Dazu bieten wir Ihnen diverse Sushi- und Maki-Variationen im Crossover-Mix sowie eine große Auswahl vegetarischer Speisen.

ÜBER SUSHI

Sushi ist nicht nur einfach roher Fisch. Rohe Scheiben von Fisch, die in Sojasosse getunkt werden, heissen Sashimi. Zum Sushi gehört in Essig marinierter Reis und verschiedene andere Zutaten: Eier, Gemüse, Tofu, roher oder gekochter Fisch. Das bekannteste Sushi ist Nigri-Sushi: zu einem Finger geformter Reis, mit Fischfilet bedeckt. Sushi ist erstaunlich sättigend und eignet sich als ganze Mahlzeit oder als schneller Imbiss und ist ideal für Partys und als Fingerfood. In Japan ist es als Mittagessen beliebt und als Imbiss nach der Arbeit mit ein paar Getränken.

GESUND UND LEICHT

Wie alle Lebensmittel aus dem Meer ist Sushi reich an Vitaminen und enthält wenig gesättigte Fettsäuren. Selbst ölige Fische haben weniger Kalorien pro Gramm als Fleisch. Sie tragen vor allem dazu bei, den Cholesterienspiegel zu senken. Sushi wird immer artgerecht zubereitet. Wasabi und Essig und die zur Deko verwendeten Bambusblätter sind natürliche Keimtöter.

EINIGE »SUSHI FACTS«

Sushi enthält nahezu die gleichen Nährwerte wie andere Lebensmittel – aber viel weniger Fett. Schlaganfällen und Herzinfarkten beugt Sushi durch den hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren im Fisch vor. Das Sättigungsgefühl nach einer Sushi-Mahlzeit hält durch den Reis länger an, da während der Verdauung der Blutzuckerspiegel langsamer steigt.

Sushi ist kalorienarm. Eine typische »California-Rolle« hat im Schnitt unter 40 Kalorien. Rechnet man dies auf eine durchschnittliche Sushi-Mahlzeit hoch so kommt man z.B. bei acht Nigiri und zwei Maki auf circa 440 Kalorien. Die im Fisch enthaltene Aminosäure Taurin beugt Arterienverkalkung vor und senkt nachweislich den Cholesterinspiegel.

Laut einer Studie des japanischen Krebsforschungszentrums in Aichi kann der Verzehr von viel frischem Fisch das Lungenkrebsrisiko deutlich senken.

Wasabi – die zum Sushi gereichte grüne Meerrettichpaste hemmt das Wachstum der für Karies verantwortlichen Streptokokken-Bakterien und somit die Bildung von Karies.

SUSHI STEHT HEUTE FÜR FRISCHE

war aber ursprünglich eine aus China nach Japan importierte Methode um frischen Fisch haltbar zu machen. Dabei wurden gesalzener Fisch und Reis dicht zusammengepackt, wobei der nötige Druck mit Hilfe schwerer Steine erzeugt wurde.

Der gärende Reis konservierte den Fisch, der so noch Monate später gegessen werden konnte. Erst ab Mitte des 17. Jahrhunderts entdeckte der japanische Arzt Mastumoto Yosh, daß sich dieser Vorgang durch die Zugabe von Essig stark beschleunigt. Das »Haya-sushi« war geboren: Gesäuerter Reis in Holzkästchen gepresst und mit Fischscheiben belegt.

Auf dieser Basis entstanden dann alle späteren Formen der Sushi-Zubereitung.

WIE ISST MAN SUSHI?

Meist werden Stäbchen gereicht, doch sagt man, dass Nigri besser schmeckt, wenn man es mit der Hand ißt. Gießen Sie ein bißchen Sojasoße auf Ihren Teller, tunken Sie den Belag vorsichtig in die Soße, wobei Sie es mit dem Finger festhalten sollten, damit es nicht vom Reis fällt, und führen Sie es ohne abzusetzen zum Mund. Für Sashimi braucht man Stäbchen, geben Sie scharfe, grüne Wasabi in die Sojasauce oder direkt auf den Fisch. Beim Nigiri fügt der Koch das Wasabi hinzu.

Mit Wasabi (scharfer grüner Meerettich) kann zusätzlich gewürzt werden. Bevor man eine andere Sushi-Variation ißt, neutralisiert man den Geschmack mit Gari (eingelegtem Ingwer).

SUSHI-ETIKETTE

Hier haben wir Ihnen einige Tipps zusammengefasst, mit denen Sie beim nächsten Sushi-Essen vor Ihren japanischen Geschäftsfreunden glänzen können:

  1. Zeigen Sie nie mit Ihren Stäbchen auf Dinge oder gar Personen. Dies gilt in Japan als sehr unhöflich.
  1. Sie können Sushi auch durchaus mit den Händen essen. Dies ist in Japan neben dem Verzehr mit Stäbchen durchaus üblich.
  1. Tauchen Sie Ihr Stück Sushi mit der Fischseite in das Schälchen mit der Soja-Sosse – niemals den Reis, da dieser dann auseinanderfallen könnte, was in Japan als sehr unfein gilt.
  1. Nach dem Eintunken wird das Sushi-Stück mit einem Biss gegessen.
  1. Trinkt man zum Sushi Sake – den japanischen Reiswein – so werden die Gäste nach ihrer Wichtigkeit bedient.
  1. Sake schenkt man sich selbst nicht nach – man wartet bis der Nachbar nachschenkt. Dem Einschenkenden wird dann vor dem Trinken zugeprostet.